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Einen Moment bitte

10 Ideen für schnelle und wirkungsvolle Morgen- und Abendroutinen für mehr Energie und Entspannung

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In diesem Beitrag möchte ich ein paar Ideen für Morgen- und Abendroutinen mit euch teilen die euch dabei unterstützen energetischer und/oder entspannter in den Tag zu starten und diesen ebenso wirkungsvoll abzuschließen.

Inhalt

Als ich das Thema Morgen- und Abendroutine das erste Mal für mich entdeckte, dachte ich mir: „Was für ein Blödsinn!“
Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es mir oder irgendjemandem hilft, wenn ich meinen Tag immer mit einer bestimmten Routine starte oder beende. Bisher war ja schließlich auch alles gut.
Außerdem war mir der Gedanke, dass ich morgens um 5 Uhr oder noch früher aufstehen, um dann eine Stunde mit Yoga und Meditation zu verbringen, mehr als abwegig. Ich hatte einfach keine Lust dazu.

Dann beschäftigte ich mich mehr mit dem Thema Routinen und dem Sinn dahinter.
Ich erkannte, dass es nicht um das WAS und das WIE sondern um das WARUM geht!
Morgen- und Abendroutinen sind sinnvoll dafür, um ENERGETISCH und vor allem BEWUSST den Tag zu starten und zu beenden. Es geht darum, dass wir nicht so unbewusst in den Tag „stolpern“ sondern uns ganz bewusst werden – weg vom Unterbewussten hin zum Bewussten.

Morgen- und Abendroutinen helfen uns, uns auszurichten, den Alltag bewusst abzuschließen und unser Leben bewusst zu gestalten. Stressfaktoren im (Berufs-)leben können durch diese Routinen deutlich reduziert oder komplett ausgeschaltet werden.

Wir erleben unser Leben zu ca. 95% aus dem Unterbewusstsein, d. h. im Autopiloten. Je häufiger wir uns die Zeit nehmen, um Dinge bewusst auszuüben, z. B. in Form einer Morgen- und Abendroutine sind wir „Herr der Lage“ und nicht „Opfer unseres Unterbewusstseins“.
Wenn du mehr zum Thema Unterbewusstsein lesen möchtest, dann schaue dir gern meinen Blogartikel „Die Macht des Unterbewusstseins und 3 einfache Schritte es für dich zu nutzen und zu programmieren“ an.

Weiterhin wurde mir klar, dass es keine „Routinenpolizei“ gibt, die mir vorschreibt welche Routine ich machen muss und wie lange sie dauern sollte. Es geht ja schließlich um das WARUM.
Ich ließ mich von anderen Personen, Büchern und Podcasts inspirieren und probierte einiges aus. Wichtig war mir dabei immer, dass es „kurz und knackig“ ist.
Heute besteht meine Morgen- und Abendroutine daraus, dass ich IMMER etwas BEWUSSTES tue. Es ist nicht so, dass ich immer das selbe mache sondern es geht mir darum, dass ich überhaupt etwas mache, um z. B. Energie zu bekommen, mich auf einen anstrengenden Tag vorzubereiten, mich auf meine Ziele zu fokussieren, den Tag Revue passieren lasse usw.

Folgende 15 Ideen möchte ich mit dir teilen und dich dazu einladen selbst eine Routine für dich zu entwickeln.

1. Gute Gedanken

Noch bevor du aufstehst und die Augen öffnest, denke an etwas Positives. Es ist völlig egal was es ist, Hauptsache es bereitet dir Freude und gibt dir ein gutes Gefühl.

2. Kick-off-/ Day-off-Meditation

Morgens oder abends im Bett liegenden kannst du eine kleine Meditation von 5-10 Minuten machen.

Wenn du in Meditationen geübt bist, dann weißt du schon genau, was du magst und was nicht. Sind Meditationen für dich neu, dann schaue gern mal bei YouTube und lasse dich inspirieren. Es gibt für verschiedene Themen tolle, kurze, geführte Meditationen. Auch Atemübungen könnten etwas für dich sein.
Wenn du gar nicht weißt, wo du suchen sollst, dann versuche es einmal mit Peter Beer oder Veit Lindau (unbezahlte Werbung). Beide decken ein großes Repertoire ab und stellen unzählige kostenfreie Meditationen auf YouTube zur Verfügung.

3. Schöne Worte

Lies ein paar Minuten oder ein Kapitel in einem schönen, inspirierenden Buch.

4. Dankbarkeitstagebuch

Nimm dir 10 Minuten Zeit und schreibe 10 Dinge auf für die du jetzt gerade dankbar bist.

5. Gute Frage

Frage dich morgens, noch im Bett liegend oder bei deiner ersten Tasse Kaffee oder Tee, was dir heute besonders wichtig ist und worauf du dich konzentrieren möchtest. Wenn du Lust hast, kannst du dir deine Gedanken dazu noch aufschreiben.

6. Grüße die Sonne

Mache 3 Durchgänge vollständiger Sonnengrüße. Gerne kannst du dir dabei schöne Musik auf deine Ohren holen, die dir zusätzlich Energie gibt.
Natürlich kannst du den Sonnengruß auch durch eine andere Asana ersetzen.

7. Entspannter Start

Stehe 10 Minuten früher auf, als du eigentlich musst. Warum? 10 Minuten mehr Schlaf helfen dir weniger als 10 Minuten mehr Zeit am Morgen, um entspannt in den Tag zu starten. 🙂 Ist so! Immer!!! 

8. Gute Träume

Beende deinen Tag mit ein par letzten, schönen Gedanken. Denke an etwas schönes, was sich für dich gut anfühlt oder träume/fantasiere von deiner Zukunft. Wichtig ist dabei, dass du dich selbst nicht reglementiert und dir keine Grenzen setzt. Beim Träumen ist alles erlaubt, was sich für dich gut anfühlt. Erinnere dich an deine Kindheitsträume zurück oder hast du vielleicht einen besonderen Wunsch im Leben. Denke daran! Wie fühlt es sich an? Wie siehst du aus? Erlebe deinen Traum nach deinen Vorstellungen.

9. Gute Musik und Bewegung

Höre ein tolles Lied und tanze dazu.

10. Dein Moment

Du hast morgens mit den Kindern Action und keine Zeit für dich?
Verbinde eine nötige Tätigkeit am Morgen mit einem Moment der inneren Einkehr für dich. Während du beispielsweise das Frühstück zubereitest, die Betten machst oder dich im Badezimmer für den Tag fertig machst, kannst du bewusst darüber nachdenken, was dir am heutigen Tag wichtig ist? Du kannst dir auch Gedanken dazu machen, wofür du heute dankbar bist?

11. Gute Gefühle

Stelle dir morgens die Frage, wie du dich heute fühlen und/oder verhalten möchtest?
Mutig, konzentriert, energetisch, diplomatisch?
Schreibe dir das Gefühl/Verhalten auf einen Zettel und stecke es in deine Hosentasche. Schaue heute mindestens noch 3x auf den Zettel.

12. Eigenlob

Schreibe 3 Dinge auf, die du heute gut gemacht hast. KEINE Selbstkritik üben!

13. Entwicklung

Schreibe eine Sache auf, die du heute gelernt hast. Gehe dabei in Gedanken deinen Alltag durch und überlege, was du heute gelernt hast?

14. Loslassen

Schreibe ein Verhalten oder Gefühl auf, was du heute bewusst loslassen möchtest?
Du möchtest nicht mehr so schnell gereizt sein oder gelassener sein? Du möchtest weniger sagen: „Ich muss.“? Oder möchtest du deinem Partner oder deinen Kindern ggü. Ein bestimmtes Verhalten ablegen? Dann beschließe es für dich, notiere es dir und lege den Zettel sichtbar irgendwo hin. Du kannst auch deinen Partner bitten, dass er dich darauf hinweisen soll, wenn du in alte Muster zurück fällst.

15. Gute Ziele

Schreibe jeden Tag deine 3 TOP-Ziele auf.
Die Ziele können variieren oder jeden Tag gleich sein.

Das sind meine Impulse für dich, um deinen Tag bewusst zu starten oder zu beenden.
Aus meiner Sicht gibt es unzählige weitere Möglichkeiten der guten Routinen, die du in deinem Leben etablieren kannst. Wichtig ist nur, dass du dir bewusst wirst, dass es Sinn macht, sich mindestens 1x, besser 2x oder öfter am Tag ganz BEWUSST mit dir und deinen Gedanken zu verbinden.

Ich wünsche dir viel Spaß beim ausprobieren und freue mich über weitere Ideen oder Erfahrungsberichte.

Herzliche Grüße,
Brit

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